Seit April 2001 absolvierte ich die Ausbildung zum Diplomierten Lauftherapeuten am Deutschen Lauftherapiezentrum in Bad Lippspringe bei Paderborn, die ich im November 2002 abgeschlossen habe. Das Thema meiner Projektarbeit lautete „Laufen als Meditation“. Falls du Interesse hast, kannst du diese Seminararbeit (Word-Datei 280Kb - garantiert virenfrei) herunterladen.

 

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Was ist Lauftherapie? 

„Lauftherapie ist ein ganzheitlicher, unspezifischer Weg zur Prophylaxe und Behandlung von Beeinträchtigungen im physischen und psychischen Bereich“.

 

Warum Lauftherapie? 

Der Mensch strebt nach einem Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist. Körperliches und geistiges Unwohlsein, bis hin zu ernsten Erkrankungen, entspringt häufig einem Ungleichgewicht zwischen diesen Bereichen.

Lauftherapie ist eine Möglichkeit, Kräfte zu schöpfen, die den einzelnen Menschen befähigen, selbst an der Herstellung dieses Gleichgewichtes aktiv mitzuarbeiten. Lauftherapie beinhaltet, dass der langsame Dauerlauf als Mittel einer zielgerichteten Therapie eingesetzt wird, häufig in Verbindung mit anderen Therapieformen. Die Lauftherapie wird von professionell ausgebildeten Lauftherapeuten geleitet und unter therapeutischer Zielsetzung angewandt. Dies unterscheidet sie wesentlich von anderen Formen des Laufens. In der Lauftherapie wird das „sanfte“ aerobe Laufen individuell dosiert und vom Lauftherapeuten kontrolliert. 

Als erfolgreich erwies sich die Lauftherapie bisher bei folgenden Beeinträchtigungen:

* Bewegungsmangel

* Vitalitätsschwäche/Müdigkeit

* Nervosität/Unruhe/Schlafprobleme

* übermäßige Belastung

* leichtere Formen von Angst und Depressionen

* Suchtprobleme

* Eß- und Gewichtsprobleme, Fettstoffwechselprobleme

* Darmträgheit/Verstopfung

* bestimmte Formen von Kopfschmerzen, Migräne

* zu hoher Puls, Blutdruck

* Rückenschmerzen, Verspannungen

* Kurzatmigkeit

* Mangelndes Selbstwertgefühl, geringe Selbstachtung

* gestörtes seelisches Gleichgewicht

* andere Streßformen